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Dies ist übrigens nur ein kleiner Teil des Transparents - der volle Text lautet: "Wir wollen KEINE MILLIONEN, wir wollen ESSEN, HEIZEN, WOHNEN!"

Mit einer Protestkundgebung drückte der Pensionistenverband Österreichs am 7.März 2022 vor dem Bundeskanzleramt seinen Unmut gegen die unzureichende Pensionsanpassung von 1,8 % bei einer gleichzeitigen Teuerung von 6% aus. Landespräs. Klaus Stanzer sprach auch mit interessierten Passanten: „Wir haben eine Inflationsspitze - die höchste seit 20 Jahren, der Kaufkraftverlust ist enorm und betrifft gerade die ältere Generation immens. Der Pensionistenverband fordert ein Vorziehen der nächstjährigen Pensionsanpassung, ein Senken der Mehrwertsteuer auf Haushaltsenergie und als Sofortmaßnahmen einen Teuerungs-Hunderter als Einmalzahlung sowie 300 Euro Winterbonus.“

Kundgebung4

Ursprünglich war an diesem Tag ein Termin der Pensionistenvertreter bei Bundeskanzler Nehammer geplant. Dieser fand jedoch aufgrund der Auslandsreise des Kanzlers nicht statt. Verbandspräsident Dr. Peter Kostelka fand aber auch bei den interessierten Zaungästen der Kundgebung hinreichend Gehör: „Die Bundesregierung muss auch die Anliegen der älteren Menschen hören. Es muss jetzt rasch einen neuen Gesprächstermin geben. Der Unmut unter den Pensionisten wächst und wenn seitens der Regierung nichts geschieht, wird das nicht der letzte Protest gewesen sein. Die Teuerungswelle darf nicht zur Armutswelle führen!“

Kundgebung2

Zu Beginn seiner Ansprache an die Schar an KundgebungsteilnehmerInnen und SympathisantInnen erklärte Kostelka: „Wir stehen hier auch für Frieden, wir stehen hier auch für Solidarität mit dem Ukrainischen Volk, wir stehen hier auch für die Souveränität der Ukraine.“

Als sichtbares Zeichen trugen
die KundgebungsteilnehmerInnen
Schleifen in den ukrainischen
Nationalfarben gelb/hellblau.

 

Ein Kurzvideo der Aktion:

 

 

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