Pensionistenverband Steiermark

Pensionistenverband Steiermark

sophie hp

HERZLICH WILLKOMMEN 

beim Pensionistenverband - Steiermark

Lange Gasse 42
8010 Graz

Tel.: 0316/712601
Fax: 0316/712601-22
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Sprechstunden: Mo- Do 08:00 - 16:00
  Freitag 08:00 - 12:00

Vorsitz: NRAbg. a.D. Sophie Bauer

 


 Altersdiskriminierung – (k)ein Thema?

  • Die Menschen werden immer älter, dies stellt unsere Gesellschaft vor besondere Herausforderungen. Sehr häufig wird diese Entwicklung unter negativen Vorzeichen diskutiert.
  • Im Schatten vieler negativen vorherrschenden Altersbilder werden älteren Menschen immer wieder bestimmte Leistungen verweigert. Altersdiskriminierung ist zweifellos ein Thema.

  • Grund genug für den Pensionistenverband Steiermark gemeinsam mit der Antidiskriminierungsstelle Graz, Frau Mag. Grabovacs, mit einem SPRECHTAG zu reagieren:

Donnerstag, 18. Oktober 2018, 09.00 bis 12.00 Uhr in der

Landesorganisation, 8010 Graz, Lange Gasse 42
Tel.Nr. 0316/712601

  • Kommt in der Landesorganisation des Pensionistenverbandes vorbei oder ruft uns an! Wir nehmen eure Fragen und Anliegen gerne auf!

Mit freundlichen Grüßen
Manuela Kunst
Landessekretärin

Lange Gasse 42 – 8010 Graz
Tel.: 0316 / 71 26 01
Fax: 0316 / 71 26 01 – 22
Mobil: 0664 199 41 67


Dr. Peter Kostelka mit 98,5 Prozent zum Präsidenten des Pensionistenverbandes Österreichs gewählt

Kostelka

Die mehr als 350 Delegierten aus ganz Österreich haben Dr. Peter Kostelka in geheimer Wahl mit 98,5 Prozent der Stimmen zum neuen Präsidenten des Verbandes gewählt. Er wird damit in den kommenden vier Jahren der größten und an Mitgliedern stärksten Seniorenorganisation des Landes vorstehen.

Dr. Peter Kostelka: Der Pensionistenverband (PVÖ) und seine Arbeit sind richtig, wichtig und stark. Der PVÖ muss die starke Stimme aller sein, die selbst ihrer Stimme nicht Gehör verschaffen können

„Präsident des Pensionistenverbandes Österreichs zu sein, das ist die wichtigste Aufgabe, die man in meiner Generation in dieser Republik haben kann.“ So kommentierte Dr. Peter Kostelka seine Wahl zum neuen Präsidenten des PVÖ, der stärksten Seniorenorganisation Österreichs, und bedankte sich bei den Delegierten für das große Vertrauen, das ihm mit 98,5 Prozent der Stimmen entgegengebracht wurde.

Als erste „Amtshandlung“ in seiner Funktion als Präsident des Pensionistenverbandes Österreichs schlug Dr. Peter Kostelka den Delegierten des Verbandstags die Ernennung Karl Blechas zum Ehrenpräsidenten des PVÖ vor. Dieser Vorschlag wurde mit überwältigender Zustimmung angenommen.

In seiner Rede umriss der neu gewählte Präsident des PVÖ die Eckpunkte seines Verständnisses von einem starken und erfolgreichen Pensionistenverband. Kostelka: „Der Pensionistenverband muss – gerade in Zeiten wie diesen – seine Stimme für all jene erheben, die selbst ihrer Stimme nicht Gehör verschaffen können. Das ist die wichtigste Aufgabe des PVÖ, das ist richtig, das ist wichtig. Und das ist stark.“

Seit seiner Gründung im Jahr 1949 verfolgt der Pensionistenverband drei Ziele, die es nach Kostelka immer noch zu verfolgen gilt: „Bekämpfung der Altersarmut – Sicherung und Ausbau bestmöglicher Gesundheits- und Pflege-Bedingungen – Vermeidung von Einsamkeit im Alter.“

An die Adresse der Bundesregierung, die während des PVÖ-Verbandstages in einer Aussendung bekanntgab, beim nächsten Ministerrat die Erhöhung der Mindestpension auf 1.200 Euro für Menschen mit 40 Beitragsjahren zu beschließen, richtete der neue PVÖ-Präsident scharfe Worte: „Diese Maßnahme ist eine Placebo-Droge und kein mutiger Schritt. Denn man muss dem geschenkten Gaul auch ins Maul schauen. Und dann sieht man, dass diese Maßnahme nur eine kleine Minderheit betrifft.“

Kostelka führte weiter aus, dass das staatliche Pensionssystem auf einem guten und sicheren Weg sei: „In den letzten Jahren konnten rund 7,5 Milliarden Euro bei den staatlichen Ausgaben zu den Pensionen gespart werden. Im Jahr 2020 werden es schon 10 Milliarden sein. Eine willkürlich zusammengesetzte Pensionskommission ist also nicht notwendig und wir werden sie auch nicht zulassen.“

Zum Schluss hob Kostelka die Leistungen der älteren Generation hervor, die sie für das Land erbracht hat, und forderte: „Das, was der Staat aktuell für die Pensionen ausgibt, das muss ihm die ältere Generation wert sein. Wir – der Pensionistenverband Österreichs – werden nicht zuschauen, dass man den Älteren nimmt, was ihnen gebührt.


Kostelka: Ausgleichszulage auf 1.000 Euro erhöhen, bei Mindestpensionen Kindererziehungszeiten anrechnen.

Regierungsvorhaben „Placebo“ – Kindererziehungszeiten müssen berücksichtigt werden.

Der neugewählte Präsident des Pensionistenverbandes, Dr. Peter Kostelka, forderte heute zusätzlich zu den Regierungsvorhaben bei den Pensionen, eine generelle Erhöhung der Ausgleichszulage von derzeit 909,42 Euro auf 1.000 Euro. Die Ausgleichszulage entspricht der generellen Mindestpension.

Die von der Regierung heute vorgestellte Mindestpension von 1.200 Euro soll ja erst nach 40 vollen Beitragsjahren gewährt werden. Kostelka: „Das kommt einem Placebo gleich. Diese Maßnahme steht nur einer außerordentlich kleinen Zahl von Pensionistinnen und Pensionisten zu. Diese Mindestpension wirkt nicht bei Frauen, weil sie nur selten 40 volle echte Arbeitsjahre nachweisen können. Und Männerpensionen liegen bei 40 Arbeitsjahren mehrheitlich ohnehin über 1.200 Euro. Ich fordere daher, dass Ersatzzeiten wie z.B. Kindererziehungszeiten berücksichtigt werden!“


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PVÖ-Verbandstag- Pensionistenverband Österreichs fordert 1.200 Euro Mindestpension schon 2019 und neue Pensionsanpassungs-Berechnung.
Mehr als 350 Delegierte beschließen eine 28 Seiten starke Leitresolution mit rund 60 Punkten

weitere Bilder (hier klicken)

LEITRESOLUTION (hier klicken)
des Pensionistenverbandes Österreichs
PVÖ-Verbandstag
Montag 16. April 2018, Wien

berhofer eckhart verdienstkr2018

Erster Programmpunkt am Nachmittag des Verbandstages des Pensionistenverband Österreichs war die Vorstellung der Leitresolution, die die politischen Aktivitäten und Schwerpunkte des PVÖ in den kommenden vier Jahren enthält. Sie wurde von den 350 Delegierten nach Diskussion mit großer Mehrheit beschlossen.

Tagespolitisch aktuell ist die vom Pensionistenverband erhobene Forderung, dass bei der Debatte um die Mindestpension von 1.200 Euro der Kreis der Anspruchsberechtigten wesentlich vergrößert werden soll, da vor allem Frauen im FPÖ-Modell defacto ausgeschlossen sind. Der PVÖ tritt dafür ein, dass auch alle Kindererziehungszeiten voll angerechnet werden. Darüber hinaus fordert der PVÖ, dass diese Maßnahme bereits Anfang 2019 in Kraft treten soll.

Zur Ermittlung der jährlichen Pensionsanpassung fordert der Pensionistenverband ein näheres Heranführen des Berechnungszeitraumes an den Wirkungszeitraum. Gefordert wird ebenso, statt des allgemeinen Verbraucherpreis-Index (VPI) in Zukunft den so genannten „Miniwarenkorb“ heranzuziehen. Er bildet das tatsächliche Konsumverhalten von Pensionisten vor allem mit kleinerem Einkommen wesentlich besser ab.

Auf dem Gebiet der Pflege lässt der Pensionistenverband mit einer neuen Forderung aufhorchen: Er tritt für die Abschaffung des so genannten „Ehepartner-Regresses“ ein. Denn nach wie vor kann aus Regress-Gründen auf laufende Einkünfte des Ehepartners oder eingetragenen Partners (Lohn, Gehalt, Pension, Leibrente etc.) zugegriffen werden. Bis zu 30 Prozent ihres Einkommens müssen (Ehe-)Partner derzeit zu den Pflegekosten beitragen. Der Pensionistenverband eine bundesweite Abschaffung auch dieser Form des Regresses, die noch in einigen Bundesländern in Kraft ist.

Den Plänen der Bundesregierung, die neun Gebietskrankenkassen auf eine zusammenzulegen, steht der Pensionistenverband kritisch gegenüber. Stattdessen fordert er, den Fokus der Bemühungen auf eine bundesweite Leistungsharmonisierung zu legen.

Darüber hinaus bekräftigt der Pensionistenverband seine Forderung, dass die Pensionistenvertreter in den Gremien der Selbstverwaltung in Zukunft nicht nur mit Sitz, sondern auch mit Stimme vertreten sein müssen. Diese den Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern gleichberechtigte Stellung muss per Gesetz verankert werden.

Auf dem Gebiet der Gesundheit fordert der PVÖ einen Rechtsanspruch auf Rehabilitation und Kuraufenthalt für Seniorinnen und Senioren. Diese Maßnahme würde in vielen Fällen wesentlich dazu beitragen, dass Pflegebedürftigkeit zeitlich verzögert oder sogar gänzlich vermieden werden könnte.

Beim Konsumentenschutz verlangt der Pensionistenverband fördernde Maßnahmen, damit Seniorinnen und Senioren vollen Zugang zu moderner Informationstechnologie erlangen können. Das darf aber nicht bedeuten, dass im Bereich des E-Government oder des Bankenwesens - aber auch im alltäglichen Geschäftsleben – die Pflicht zur Nutzung von elektronischen Medien besteht: Jede/r muss das Recht haben, behördliche Bescheide und Informationen, Kontoauszüge und Rechnungen auch als Ausdruck auf Papier in jedem Fall kostenfrei zur Verfügung gestellt zu bekommen.


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Der PVÖ ist die durchsetzungsstarke Interessenvertretung der Pensionisten. Mit Ihrem Besuch haben Sie an der größten Organisation der Älteren unseres Bundeslandes Interesse gezeigt, und ich darf Sie zu einem näheren Kennenlernen einladen. Wir bieten die Vertretung der Anliegen der immer größer werdenden Gruppe der älteren Generation und ein reichhaltiges und interessantes Freizeit- und Reiseangebot.

 


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         Institut für Frau und Familie
       Kostenlose Beratungsstelle

 

alt Schutz der Interessen der Älteren in der Gesellschaft 
alt Kostenlose Beratung in Rechtsfragen und Vertretung in
Sozialversicherungsangelegenheiten (z.B. Pensionen, Pflegegeld)
alt Wichtige Informationen durch unsere Monatszeitschrift Unsere Generation
alt Betreuung in 230 Ortsgruppen in der Steiermark, die für die Mitglieder pro Jahr rund 21.000 Veranstaltungen auf die Beine stellen, um Abwechslung zu bieten und einer Vereinsamung entgegenzuwirken.
alt Ausflüge und Reisen mit 100.000 Reiseteilnehmern
alt Faschingsfeiern, Muttertagsfeiern, Weihnachtsfeiern und viele andere...
alt Sportliche Tätigkeit wie Senioren- und Unterwassergymnastik, Berg- und
Radwanderungen, Kegeln und Stockschießen, Fitwochen u.v.a
alt Pensionistenklubs und Treffpunkte mit Spielen, Basteln, Chorrunden etc.

Ihre Sophie Bauer

 

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